Meine Erfahrung mit Chlordioxid

Meine Erfahrung mit Chlordioxid war unbeschreiblich ...

Da ich mich jeden Tag mit Naturheilmittel, Nahrungsergänzungen und alternativen Heilmethoden auseinandersetze, war mir auch Chlordioxid schon länger ein Begriff und wollte dies auch mal an mir selbst austesten und in Erfahrung bringen. 

Mich plagen immer wieder mal Depressionen und Stimmungsschwankungen, welche ich bis heute durch kein Mittelchen wirklich in den Griff bekommen habe. Als ich dann das Buch von Andreas Kalker entdeckte, war ich sofort fasziniert von seiner Geschichte, welche meiner sehr ähnlich ist. Vor allem seine Krankengeschichte. Als ich mich dann genügend von der Angstmacherei im Internet verrückt machen hab lassen und mich all die positiven Geschichten mehr überzeugten, hab ich mir dann einfach ein Fläschchen bestellt. Vorsichtig begann ich mit einem Tropfen. Da ich keinerlei negativen Wirkungen feststellte, steigerte ich somit täglich um 1 Tropfen, so wie es beschrieben wurde. Als ich dann bei 6 Tropfen ankam, merkte ich Tag für Tag, wie ich energievoller und leistungsfähiger wurde. 

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Aus Übermut und voller Freude, das ich endlich was gefunden habe, was mir helfen könnte, verdoppelte ich die Dosis für die nächsten 2 Tage und kam dann am 3 Tag auf 40 Tropfen. Ich hatte an dem Tag einen Termin bei der Amtsärztin um 10 Uhr früh und nahm vorher noch einen kräftigen Schluck, von der in 1 Liter Wasser vermengten Chlordioxid Mischung. Da ich kein Auto habe, fahre ich stets alles mit dem Rad und so auch an diesem Tag. Ich merkte auf der 12 Kilometer langen Strecke auf einmal eine leichte Atemnot, die immer stärker wurde, in Begleitung mit Husten und mäßig großen Auswürfen.

Ich war zu diesem Zeitpunkt noch fest davon Überzeugt, das dies ein Reinigungsprozess sei und versuchte meine aufsteigende Angst unten zu halten. Als ich dann nach ca. 45 Minuten bei der Ärztin ankam, war alles wieder halbwegs normal und mir ging es wieder super. Sie untersuchte mich auf Herz und Nieren und war alles bestens, was für mich abermals eine Bestätigung war, das alles gut ist und mir vielleicht meine Psyche durch die vielen Horrorgeschichten einen Streich spielte.

Als ich zuhause ankam, rastete ich erstmal eine Weile und nahm dann den nächsten größeren Schluck. Ab diesem Zeitpunkt war mein Plan, zu jeder vollen Stunde einen weiteren Schluck zu nehmen. Hab ich dann auch 2 mal gemacht, bis mir ganz komisch wurde und ich mich erstmal hinlegen musste. Dieser Zustand wurde immer heftiger und seltsamer und ich überlegte schon, ob ich nicht besser die Rettung rufen sollte. Da ich jedoch so überzeugt war, dass dies ein Prozess der Heilung ist, versuchte ich abermals ruhig zu bleiben. Mir wurde jedenfalls immer schwummriger und mein Körper schien verrückt zu spielen.

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Es war für mich ein Kampf zwischen Körper, Geist, Seele und Verstand. 

Nach gut eineinhalb Stunden merkte ich, wie alles wieder langsam normal wurde. Ich war hayden froh, jedoch in einem schockartigen Zustand und leicht traumatisiert. Darauf fuhr ich dann erstmal einkaufen und versuchte mich wieder zu fangen, mit dem Entschluss, an diesem Tag erstmal Pause zu machen.

Am nächsten Tag wartete ich ab, bis am Abend und diese Kur wieder fortführte. Ich nahm also den nächsten, diesmal viel kleineren Schluck und merkte schon wieder seltsame Kreislaufprobleme. Ich ging darauf erstmal mit meinem Hund spazieren, um mich abzulenken. Nicht mal 5 Minuten draußen, bemerkte ich wieder dieses unglaublich starke, unangenehme Gefühl und rannte voller Panik zurück in die Wohnung, wo ich mir erstmal ein Bier schnappte und mich hinlegte. Es war wieder genau der selbe Prozess, obwohl die Dosis bei nur 2 Tropfen lag. Das Bier half mir dann, dass die Angst und Panik nicht wieder soweit hoch steigen konnte und nach 1 Stunde wurde wieder alles normal. 

Das war für mich das letzte mal, dass ich Chlordioxid genommen habe, da ich weiß, das ich mich nicht mehr weiter traumatisieren kann bzw. schon traumatisiert genug war und bin und mich dieses Zeug immer wieder in die Angst und Panik triggern würde. Das Fazit ist für mich ist, dass ich es nicht so übertreiben solle und alles in meinem Leben viel langsamer angehen darf. Somit kann ich sowohl Gutes, als auch Schlechtes berichten. Ich bin ein Mensch der Extremen – der es unbedingt wissen will und habe das bekommen, was ich herausfinden sollte.

Die Dosis macht das Gift!

Ob Chlordioxid jetzt als Heilmittel eingesetzt werden soll, kann ich für mich ausschließen, wobei ich die Schuld da jetzt auf mich schiebe, da es ganz vielen Menschen, sowie auch Tieren in verschiedensten Lagen Abhilfe schaffte bzw. Heilung brachte. Durch diese/meine Übertreibung, werde und kann ich in dieser Hinsicht nicht weiter an mir forschen und so bleibt nur diese Erfahrung, die ich nun weitergeben darf. 

Jeder darf, soll und muss selbst für sich herausfinden, was gut und schlecht ist. Wichtig dabei ist, sich nicht verrückt machen zu lassen, bei oft so kontroversen Debatten zu gewissen Themen auf dieser Welt.

 Soviel zu Meiner Erfahrung mit dem höchst umstrittenem Chlordioxid.

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